Die Liebe hat keine Form, aber sie hat eine Präsenz. Wie ein Duft entsteht sie plötzlich, durchdringt uns und bleibt länger in der Erinnerung als jedes Bild.
In diesem Werk erscheint das Herz nicht als anatomisches Objekt, sondern als Gefäß für Erfahrungen – zerbrechlich und zugleich voller Raum für Empfindungen.
Die Rose im Zentrum der Komposition symbolisiert das Wesen des Gefühls, seinen innersten Kern, während der Parfümflakon zum Sinnbild für den Versuch wird, das Flüchtige und Unfassbare festzuhalten.
Doch die Liebe lässt sich, wie ein Duft, niemals vollständig kontrollieren. Sie existiert in dem Zwischenraum zwischen Erinnerung und Empfindung, zwischen Anwesenheit und Vergehen.









