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Fisch & Baum

Manchmal müssen wir etwas loslassen, was uns sehr ans Herz gewachsen ist,
damit wir uns verändern können.
Zwei, einst verschmolzene Lebenswelten, lösen sich voneinander und gehen eigene Wege.
Während der lebendig, organisch gewachsene Baum (mit Buntstiften skizziert)
verankert bleibt, bricht der Fisch (in Acryl) auf – mit seiner kühlen Farbgebung
und seinen geometrischen Schuppen – und gleitet in ein neues, freies Element.
Es zeigt das feine Zusammenspiel zwischen Halten und Loslassen, zwischen Herkunft und Neubeginn.
Fühlst du die Stärke, die aus deiner Verletzlichkeit erwächst?

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Perle Art

Künstlerin aus DE 1980

Malerei, Gesang und Lyrik fließen im Werk von Perle nahtlos ineinander. Geboren 1980 in Sachsen, führte ihr Lebensweg über die Lindenstadt Leipzig, das idyllische fränkische Weinland bis ins brückenreiche Erfurt, wo sie beim Beobachten von Enten und Graureihern Inspiration findet. In Leipzig war sie Mitbegründerin der Künstlergruppe „Perlekin“ (2012 – 2023), die Kunstformen wie Mosaikmalerei, Malerei, Fotografie, Lyrik, Musik und Keramikkunst vereinte. Neben zahlreichen Gemeinschaftsausstellungen begleitete sie diese Phase mit der Herausgabe der Künstlerbroschüre „Perlekin“. Die Arbeiten wurden im Almanach der Stadt Leipzig (2013/2014) porträtiert. Es folgten Ausstellungen mit Lesung & Gesang im Stadtarchiv Leipzig, zur Nacht der Kunst, Rittergut Taucha, Budde – Haus…. In Erfurt war sie mit Lyrik & Gesang u.a. vertreten in der Blauen Bühne, bei der Mittelgrüncon und im kleinen Theater am Leipziger Platz. Aus Reiselust auch überregional unterwegs, stellte sie beispielsweise aus im Fabularium des Hundertwasserhauses in Magdeburg. Zwei Gedichtbände entließ sie über den epubli – Verlag in die Welt: 2010 „Regenbogenfahrt“ und 2022 „Selbst ist der Sinn“. Zwischenzeitlich gab es immer wieder selbst gestaltete Einzelausgaben aktueller Gedichte im Eigenverlag. Für ihr Gedicht „Blau“ wurde sie 2025 ausgezeichnet in „Poets of the new world“. Auf Youtube ist Perle zu finden unter @perle.art.lyrics „ich pflanz in mir die Perspektive, nichts werden zu müssen, WEIL ICH SCHON BIN“ (Aus: Perle, Gedicht „Gras zu sein“)
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